Besten österreichischen Sommer-Bergbahnen 2020

Photographer: Johannes Felsch | Besten österreichischen Sommer-Bergbahnen 2020

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Auch einen Monat nach der weitgehenden Grenzöffnung zeigt sich, dass viele Menschen ihren Urlaub im Inland verbringen. Obwohl der Urlaub dieses Jahr für viele ein anderer wird als sonst, bleiben die Wünsche an den Urlaub die gleichen: Die Flucht aus dem Alltag in einen Sommer voller Sonne[1]. Dass ein Sommerurlaub in Österreich all diese Bedürfnisse erfüllen kann und keinesfalls einen Verzicht bedeutet, zeigen die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen.

Die meisten Menschen haben klare Vorstellungen von ihrem Sommerurlaub. Die einen suchen nach Abenteuer, die anderen nach Entspannung. Was für viele klar ist und eine Studie belegt: Der Maßstab ist der Strandurlaub[2]. Die qualitätsgeprüften Mitglieder der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zeigen den Sommerurlaub 2020 von einer ganz neuen Seite. Wer bei der Urlaubsbuchung auf das Gütesiegel achtet, findet auch in Österreich das, was sonst häufig in der Ferne gesucht wird:

Sommer-Bergbahnen 2020

1. „Strandurlaub in den Bergen – 2.000 m über dem Meer“:

Viele Menschen verbinden mit dem Sommerurlaub Meer, Strand und Sonnenschein. Ein vergleichbares Erlebnis findet man aber auch in den heimischen Bergen, wie z.B. im Gipfelbad der Riesneralm in der Steiermark mit Infinity-Pool.

2. „Haute Cuisine– vom Schmankerlwandern bis zu Slow Food“:

Für die meisten Menschen ist das Essen eines der größten Highlights des Sommerurlaubs. Doch um neue kulinarische Spezialitäten zu genießen, muss man gar nicht weiter fahren als z.B. bis zur Karrenseilbahn Dornbirn.

3. „Neue Menschen und Kulturen kennenlernen – und das Zuhause“:

Eine besondere Erfahrung im Sommerurlaub ist es, neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. Aber das geht auch in unmittelbarer Nähe, wie z.B. mit der Kunstinstallation auf der Schmittenhöhe.

4. „Atemberaubende Landschaften – ganz in der Nähe“:

Es gibt kaum einen perfekten Sommerurlaub ohne eindrucksvolle Landschafts-Fotos. Wie wäre es z.B. mit einem Besuch in der Nationalpark-Gallery am Kitzsteinhorn?

5. „Big 5 einmal anders – vom Lama bis zum Wolf“:

Safarireisen zu den Big 5 oder exotischen Pflanzenarten in einem fernen Land steht für viele auf der Liste der Traumurlaube ganz oben. Der Tierpark der Pfänderbahn am Bodensee ist nicht ganz so weit weg.

6. „Non-Stop über den Wolken schweben – in den heimischen Bergen statt im Flugzeug“:

Für viele beginnt der Urlaub mit dem schwerelosen Gefühl im Flugzeug – auch das werden aber in diesem Sommer weniger Urlauber besteigen. Eine Alternative wäre z.B. eine Fahrt mit der Rax-Seilbahn in Niederösterreich – ganz ohne lange Fahrtzeiten.

7. „Den Puls in ungeahnte Höhen schnellen lassen“:

Kein Sommerurlaub ohne Abenteuer – das geht auch in den heimischen Bergen, z.B. mit dem umfangreichen Action-Angebot der Mayrhofner Bergbahnen.

Für jeden Urlaubstyp das richtige Angebot

Maria Hofer, Sprecherin der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen weiß, dass Sommer-Bergurlaub weit mehr bietet als den klassischen Wanderurlaub: „Unsere Berge haben die gesamte Vielfalt anzubieten, nach der man sich im Sommerurlaub sehnt.“ Die aktuellen Umstände stellen die gesamte Tourismusbranche jedoch vor eine große Herausforderung: Es gilt auch jene Urlauberinnen und Urlauber anzusprechen, für die ein Urlaub in Österreich nicht zwingend auf der Wunschliste stand.

Mit rund 20 Jahren Expertise in der Weiterentwicklung des heimischen Sommer-Bergurlaubs wissen die Mitglieder der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, wie sie auf die Bedürfnisse der Urlaubsgäste bestmöglich eingehen. Und das bedeutet vor allem Sicherheit zu geben: Nicht nur in Bezug auf die eigene Gesundheit, sondern auch auf die Möglichkeiten, die der Urlaub einem bietet. „Unsere Gäste können sich darauf verlassen, dass sie bei uns ein schöner und abwechslungsreicher Sommerurlaub erwartet“, so Hofer abschließend.


[1] Quelle: Studie im Auftrag der Österreich Werbung und des Fachverbands der Seilbahnen, 2018

[2] Quelle: Studie im Auftrag der Österreich Werbung und des Fachverbands der Seilbahnen, 2018

Quellenangabe: Autor

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