Für eine gelebte Krisenvorsorge mit Weitblick

Krisenvorsorge Sammelsurium, einfach smart 1

Die Welt bietet immer neue Aspekte, die man betrachten darf, kann und muss. Die Überlebensregel Nummer eins lautet:

Ruhe bewahren, denn in der Ruhe liegt die Kraft

Es macht Sinn, dass jedermann für eine gewisse Anzahl von Tagen eine kleine Versicherung im Keller liegen hat. Damit man sicher ist, dass egal, welche Situation eintritt, eine gewisse Unabhängigkeit besteht.

Ein „Sammelsurium“ an brauchbaren Informationen & Tipps.

Manchmal kann es zur Sicherheit trotzdem hilfreich sein, ein wirksames Desinfektionsmittel für Hände und Oberflächen griffbereit zu haben. Ein Desinfektionsmittel muss aber nicht unbedingt aus giftigen oder anderweitig bedenklichen Zutaten bestehen, stattdessen lässt es sich nach einem Rezept der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einfach selbst herstellen.

Das folgende Rezept für ein Desinfektionsmittel basiert auf den Empfehlungen der WHO auch für Problemfälle und geht über die Wirkung einfacher Händedesinfektionsmittel für den Hausgebrauch hinaus. Es enthält neben Alkohol lediglich zwei weitere Zutaten, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Damit bist du gut vorbereitet, ohne in Panik verfallen zu müssen oder auf vielleicht knapp werdende Fertigprodukte angewiesen zu sein.

Um einen Liter Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion herzustellen, benötigst du folgende Zutaten und Utensilien (Referenzwerte). Natürlich kannst du auch eine kleinere Menge herstellen. Das wird gebraucht (Mengen laut WHO-Rezept, gerundet):

  • 833 ml Ethanol (96 % Vol.) – alternativ 752 ml Isopropylalkohol (99,8 % Vol.)
  • 42 ml Wasserstoffperoxid (3-prozentig)
  • 15 ml Glycerin
  • 110 ml abgekochtes oder destilliertes Wasser – bei der Verwendung von Isopropylalkohol 192 ml
  • Messbecher
  • Glas- oder Plastikflasche mit einem Liter Fassungsvermögen

Die Zutaten sind in fast allen Drogerien und Apotheken erhältlich. Um eine möglichst optimale desinfizierende Wirkung zu erzielen, sollte die fertige Desinfektionslösung 80 Volumenprozent Ethanol beziehungsweise 75 Volumenprozent Isopropylalkohol enthalten. Das Glycerin dient nur der besseren Hautverträglichkeit.

Die Herstellung erfordert nur wenige Handgriffe: Alkohol in die Flasche geben. Wasserstoffperoxid und Glycerin hinzufügen. Mit dem Wasser auffüllen und die Flasche zügig fest verschließen. Mehrmals Schütteln, um alle Zutaten gut miteinander zu vermischen.

Krisenvorsorge – Die „richtige Bevorratung“

Aus gegebenem Anlass möchte der Zivilschutzverband Eigenverantwortung und Eigenvorsorge ohne Panik vermitteln. Als Basis zur Eigenvorsorge in Krisensituationen gilt die richtige Bevorratung.

Jedoch können schon kleinere regionale Notfälle die öffentliche Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten oder Energie unterbrechen. Als Empfehlung gilt, genug Essens- und Getränkevorrat anzulegen, um im Ernstfall zwei Wochen problemlos überbrücken zu können. Mit dieser Maßnahme ist auch Ihr Haushalt für die meisten Bedrohungsszenarien optimal vorgesorgt.

Für den Zivilschutzverband gilt es, den schwierigen Spagat zu meistern: Wir wollen Sensibilisierung ohne Angstmache!

Unser Motto: Vorbeugen, damit nichts passiert – Vorbereiten sein, sollte etwas passieren!

Die 10 wichtigsten Vorrats-Tipps:

1) Lagern Sie Trinkwasser ein. 1,5 Liter pro Tag und Person.

2) Lagern Sie Lebensmittel ein, die zumindest ein Jahr haltbar sind. 2.500 Kalorien pro Tag und Person.

3) Sorgen Sie für eine stromunabhängige Kochgelegenheit in Ihrem Haushalt. Das können Gaskocher oder Brennpaste genau so sein, wie ein Gartengriller.

4) Neben Trinkwasser brauchen Sie auch Wasser zur Hygiene und zum Kochen.

5) Auch Hygieneartikel sind wichtig. Dazu zählen auch Müllbeutel, Plastikteller und Plastikbesteck.

6) Im Ernstfall sind Informationen das Wichtigste. Bei einem Stromausfall funktionieren Fernseher oder Internet nicht mehr. Deshalb werden Batterieradios empfohlen. Auch ein Autoradio funktioniert auch ohne Strom.

7) Hausapotheke und Verbandskasten sollten vollständig sein und regelmäßig kontrolliert werden.

8) Jeder Haushalt sollte immer etwas Bargeld gut versperrt bzw. versteckt zu Hause haben.

9) Die Dokumentenmappe sollte immer vollständig und griffbereit sein und im Idealfall auch wasserdicht verpackt sein.

10) Im Ernstfall das Wichtigste ist gegenseitige Hilfe vor allem in der Nachbarschaft.

Essen und Trinken bevorraten

Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein könnten? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung lahmlegt?

Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zehn Tage sind Sie hierfür gerüstet.

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Eine verheerende Hochwasserkatastrophe hat im Frühsommer 2013 nach wochenlangem Regen ganze Landstriche in Süd-, Ost- und Norddeutschland heimgesucht. Ortschaften verschwanden bis zu den Dächern der Häuser in den Fluten, zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige kämpften mit Sandsäcken gegen das Wasser. Dörfer und Stadtteile mussten evakuiert werden und die Bürger konnten nur das Nötigste mitnehmen. 

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt. Nehmen Sie sich die Zeit über Ihre persönliche Krisenvorsorge nachzudenken. 

Ratgeber für Krisenvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Ka­ta­stro­phen Alarm

Wenn es zu ei­nem Un­fall oder ei­ner Ka­ta­stro­phe kommt, be­nö­ti­gen Ret­tungs­kräf­te Zeit, um den Ein­satzort zu er­rei­chen und Hil­fe leis­ten zu kön­nen. Bei Un­fall oder Feu­er sind dies meist nur we­ni­ge Mi­nu­ten, bei ei­ner Ka­ta­stro­phe kann es we­sent­lich län­ger dau­ern, bis Ret­tungs­kräf­te ein­tref­fen.

Zu mög­li­chen Not­si­tua­tio­nen ge­hö­ren Un­fäl­le und Brän­de eben­so, wie die Be­ein­träch­ti­gung der Ver­sor­gung oder die Vor­be­rei­tung auf be­son­de­re Ri­si­ken. Die­se könn­ten bei schwe­ren Un­wet­tern, Schnee­ka­ta­stro­phen oder groß­flä­chi­gen Über­schwem­mun­gen eben­so auf­tre­ten wie bei der Frei­set­zung che­mi­scher (C), bio­lo­gi­scher (B) oder ra­dio­lo­gi­scher (R) bzw. nu­klea­rer (N) Ge­fahr­stof­fe (CBRN-Ge­fähr­dung). Bei sol­chen Er­eig­nis­sen ist es wich­tig, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sich erst ein­mal selbst hel­fen kön­nen, bis die or­ga­ni­sier­te Hil­fe ein­trifft. Der Rat­ge­ber bie­tet In­for­ma­tio­nen und Ver­hal­tens­hin­wei­se zu den ver­schie­dens­ten Not­si­tua­tio­nen. Ei­ni­ge der The­men sind:

  • Per­sön­li­che Krisenvorsorge
  • Not­ruf
  • Bau­li­che Si­cher­heit
  • Un­wet­ter
  • Feu­er 
  • Hoch­was­ser und 
  • CBRN-Ge­fahr­stof­fe

Was zur Vor­be­rei­tung auf ei­ne sol­che Not­si­tua­ti­on wich­tig ist, dar­über gibt der Rat­ge­ber „Ka­ta­stro­phen-Alarm“ des Bun­des­am­tes für Be­völ­ke­rungs­schutz und Ka­ta­stro­phen­hil­fe Aus­kunft. 

Auf 68 Sei­ten wer­den in über­sicht­li­cher und sehr an­schau­li­cher Form Hin­wei­se und In­for­ma­tio­nen zur ei­ge­nen Not­fall­vor­sor­ge auf­be­rei­tet und prä­sen­tiert.

SARS (2002/2003) und Ebola (2014–2016) haben gezeigt, dass ein Virus beim Menschen ohne Vorwarnung auftreten und sich rasch grossflächig bis weltweit ausbreiten kann. Die Grippe trifft dann auch das Gesundheitswesen. Für die Schweiz bestehen Referenzszenarien, um Defizite in der Ereignisbewältigung zu erkennen und vorsorgliche Massnahmen einleiten zu können.

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Wir haben einen speziellen 7 Punkte Plan für die ordentliche Krisenvorsorge entwickelt. Sie kann wie eine Notvorrat Checkliste abgearbeitet werden. Das ist eine komprimierte Kurzfassung damit man schnell einen Überblick zur Krisenvorsorge bekommt.

1. Das Wichtigste ist die persönliche Gesundheit. Man sollte selber so fit, dass man eine Krisensituation leichter ertragen kann. Dazu gehört auch, dass man sich mental darauf vorbereitet. Automatisch reagiert man im Krisenfall nicht panisch und unüberlegt. Es ist auch gut zu wissen, dass man bestimmte Dinge beherrscht, weil man Sie vorher trainiert hat. Wissen kann man einem nicht nehmen und ist in Krisensituationen besonders wichtig. Automatisch wird man in Gruppen unverzichtlich.

2.  Wasser ist der zweite Punkt. Ich beziehe mich jetzt bei diesem Punkt direkt auf eine ländliche Gegend mit vielen Bächen. Also in einer Großstadt wie Wien oder Berlin wird man wahrscheinlich anders verfahren müssen. Wassertonne. 
Hier reicht es wenn man zu Hause 3 Liter pro Tag pro Person für drei Tage einplant also ca. 10 Liter pro Person. Für den Rest empfehle ich, sich Wasser aufzubereiten, weil in unseren Breitengraden gibt`s genug Wasser. Zur Wasseraufbereitung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung wie Wasserfilter von Katadyn, chemisch Micropur, oder mittels UV Licht mit einem Steripen.

3. Nahrung. Bei der Lebensmittel-Bevorratung ist darauf zu achten, dass alles gut lagerfähig ist und lange haltbar. Ein Tiefkühler ist hierfür nicht geeignet, weil man muss einen Stromausfall einkalkulieren. Hier kann man auf Dosen im Supermarkt zurückgreifen oder auf unsere Langzeitlebensmittel die bis zu 20-25 Jahre haltbar sind. Außerdem kann man noch Einkochen, Einlegen oder Dörren.

4. Hygiene. Hygiene dient nicht nur unserem Wohlbefinden, sondern ist auch sehr wichtig für unsere Gesundheit. Hier sollte man sich auch eindecken, Toilettenpapier, Feuchttücher, Windeln für´s Baby, Taschentücher, Zahnhygiene und Duschengels. Da man eventuell das Haus nicht verlassen kann, sollte man sich Gedanken über eine Campingtoilette machen. Die Frauen sollen auch die Menstruation nicht vergessen.

5. Hausapotheke. Medikamente die regelmäßig eingenommen werden müssen. Verbandskasten wie im Auto. Schmerzmittel,Arznei gegen Durchfall, Wunddesinfektion, Erkältungsmittel, etc.

6. Energieausfall. Wir sind heute abhängig von Strom, Gas und Öl. Hier sollte man sich vorbereiten und Gedanken über Alternativen machen. Taschenlampen, Radios mit Batterien oder mit Kurbelbetrieb. Alternativen für „Wie koche ich, oder wie heize ich?“ sollte man sich ebenso überlegen. Jede Ölheizung braucht auch Strom….

7. 72 h Notfallgepäck bzw. Notfallrucksack. Dieser dient dazu wenn man das geschützte Heim aus irgendeinem Grund verlassen muss. Dabei ist zu achten, dass alles schon im Vorhinein gepackt ist und bereit steht. Man kann schon Kleinigkeiten hinzufügen, die müssen aber auf einem Notizblatt notiert sein. Im Krisenfall ist man unter Stress und würde wahrscheinlich die Hälfte vergessen.

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Die günstigen Spritpreise verleiten zum Kauf von größeren Mengen Benzin – doch der ADAC warnt davor. Die falsche Lagerung kann unter Umständen lebensgefährlich werden. Auch die Wahl des Behälters spielt eine Rolle.

Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) rät Autofahrern aus Sicherheitsgründen davon ab, sich angesichts sinkender Spritpreise einen Vorrat an Benzin oder Diesel anzulegen. „Zum einen unterliegen Benzinpreise ständigen Schwankungen, zum anderen spricht der Sicherheitsaspekt gegen das Horten“, sagt ein ADAC-Sprecher den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Auch in Fahrzeugen sollten Autofahrer demnach nicht mehr als zehn Liter außerhalb des Tanks an Bord haben.

„Der Kanister sollte dann so weit wie möglich von den Personen im Auto entfernt stehen – idealerweise im Kofferraum“, erklärt der Sprecher. Dem ADAC zufolge dürfen Verbraucher in Kleingaragen bis zu 200 Liter Diesel und bis zu 20 Liter Benzin in dicht verschlossenen, bruchsicheren Behältern aufbewahren.

Lagerung von Kraftstoffen als Krisenvorsorge ist nicht ungefährlich

Dennoch warnt der ADAC: „Kraftstoffe daheim als Krisenvorsorge zu lagern, kann lebensgefährlich sein, da schnell entzündliche Dämpfe leicht aus den Reservebehältern entweichen können.“ Wichtig sei es dabei, nicht irgendwelche Kunststoffbehälter zu nutzen, sondern nur Gefäße mit einer sogenannten Zulassung des Reservekraftstoff-Kanisters (RKK) zu benutzen. Ein Reservekanister darf in Privatfahrzeugen maximal 60 Liter Sprit fassen. Maximal dürfen 240 Liter in Privatfahrzeugen befördert werden.

Durch Verhaltens- und Hygieneregeln können wir uns selbst und andere vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen. Informationen dazu auf der Seite So schützen wir uns.

Empfehlungen für Personen über 65 und alle mit einer Vorerkrankung

Sind Sie älter als 65 Jahre oder haben eine Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, geschwächtes Immunsystem, Krebs)? 

Dann empfehlen wir Ihnen:

  • Meiden Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel.
  • Kaufen Sie ausserhalb der Stosszeiten ein. Oder lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen.
  • Meiden Sie Orte mit vielen Menschen, beispielsweise Kinos, Konzerte, Sportveranstaltungen, Treffen in Gruppen.
  • Vermeiden Sie unnötige geschäftliche und private Treffen.
  • Reduzieren Sie Besuche in Altersheimen, Pflegeheimen und Spitälern auf ein Minimum.
  • Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben. Rufen Sie sofort Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder ein Spital an. Sagen Sie, dass Sie im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus anrufen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Beschreiben Sie Ihre Symptome.
COVID-19-Verdacht Was ist zu tun? Grafik
Quellenangabe: standard.at

Eine für Verbraucher günstige Folge der Corona-Krise sind sinkende Öl- und Spritpreise. 
Viele Autofahrer tanken ihren Wagen nun voll – aber wie sinnvoll ist es, Sprit zu hamstern?

Die Corona-Krise lässt die Spritpreise purzeln. Jetzt volltanken, ja – Experten raten aber dringend zur Krisenvorsorge davon ab, Sprit in großen Reservekanistern zu hamstern. Das sei viel zu gefährlich. Aus Sicherheitsgründen raten der Auto Club Europa (ACE) und ADAC, nicht mehr als zehn Liter im Auto zu transportieren.

Katastrophale Folgen 

Ansonsten könne das bei einem Unfall, einer schärferen Bremsung oder einem undichten Behälter katastrophale Folgen haben, warnt ACE-Sprecher Sören Heinze. „Die erheblichen Risiken beim Transport und bei der Einlagerung sind ein paar Euro Ersparnis nicht wert.“ Und einen vollen Kanister führt man auch besser nur gezielt für geplante längere Strecken als Reserve mit und lässt ihn nicht permanent im Kofferraum.

Wer Reservekanister aus Kunststoff nutzt, sollte sie nach fünf Jahren erneuern. Sonst besteht die Gefahr, dass giftige und entzündliche Dämpfe austreten können. Heinze rät, beim Neukauf auf die Normen DIN 16904 und DIN 7274 bei Metallkanistern zu achten. Autofahrer sollten außerdem nie andere Gefäße wie Wasserflaschen oder Wasserkanister zweckentfremden, um Sprit zu transportieren.

Quellenangabe: Source link

Wir hoffen natürlich, dass du davon keinen Gebrauch machen musst…

Corona-Hotlines der Ministerien

Bürgertelefon Bundesministerium für Gesundheit: 030 346465100
Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 0117722
Bürgerservice BMI: 0228 996810
Bürgerservice BMI: 030 186810
Corona-Warn-App (Kundenservice): 0800 7540001
Corona-Warn-App (TAN-Abfrage): 0800 7540002

Corona-Hotlines der Bundesländer

Baden-Würtemberg: 0711 90439555
Bayern: 09131 68085101 und 0891 22220
Berlin: 030 90282828
Brandenburg: 0331 8683777
Bremen: 0421 115
Hamburg: 040 428284000
Hessen: 0800 5554666
Mecklenburg-Vorpommern: 0385 5885888
Niedersachsen: 0511 4505555 und 0511 1206000
Nordrhein-Westfalen: 0211 91191001
Rheinland-Pfalz: 0800 5758100 und 0800 9900400 (Fieberambulanz)
Saarland: 0681 5014422
Sachsen: 0351 56455855
Sachsen-Anhalt: 0391 2564222
Schleswig-Holstein: 0431 79700001
Thüringen: 0361 573815099

Telefonseelsorge

Telefonseelsorge: 0800 1110111
Telefonseelsorge: 0800 1110222
Telefonseelsorge (Kinder- & Jugendliche): 0800 1110333
Silbernetz für Menschen ab 60: 0800 4708090

Corona-Hotlines großer Städte

Berlin: 030 90282828
Bielefeld: 0521 512000
Bochum: 0234 9105555
Bonn: 0228 775351 oder 0228 775352
Bremen: 0421 115
Dortmund: 0231 5013150
Dresden: 0351 4885322
Duisburg: 0203 940049
Düsseldorf: 0211 8996090
Emden: 04921 871818
Essen: 0201 1238888
Frankfurt am Main: 0800 5554666
Hamburg: 040 428284000
Hannover: 0800 7313131
Köln: 0221 22133500
Leipzig: 0341 1236852
München: 089 23344740
Münster: 0251 4921077
Nürnberg: 0911 23110666
Oldenburg: 0441 2354550
Stuttgart: 0711 2160
Wilhelmshaven: 04421 161616
Wuppertal: 0202 5632000

Landkreise & Kreise

Borken: 02861 821091
Aurich: 04941 161616
Ammerland: 04488 565300
Cloppenburg: 04471 15555
Emsland: 05931 441171, 05918 43323 und 04962 5013101
Friesland: 0446 19197000
Leer: 04919 264545
Oldenburg: 0443 185100
Wesermarsch: 0440 1927519 und 0440 1927527
Wittmund: 0446 2867000
Rotenburg: 04261 983983

Corona-Hotlines der Krankenkassen

AOK: 0800 1265265
AOK BaWü: 0800 1050501
Audi BKK: 0800 2834255
Bahn BKK: 0800 2246255
BARMER: 0800 8484111
Barmer: 0800 3331010
BIG direkt gesund: 0800 140554130290
BKK der Deut­sche Bank AG: 0211 9065666
BKK Faber-Castell & Partner: 09921 9602255
BKK Werra-Meissner: 0800 25593772
DAK: 040 325325800
Die Schwen­ninger Kran­ken­kasse: 0800 375537553
energie-BKK: 0800 1011755
HEK: 0800 0213213
IKK classic: 0800 4551000
IKK Südwest: 0800 0133000
Knapp­schaft: 0800 1650050
TK: 040 4606619160
VIACTIV Kran­ken­kasse: 0800 140554122090

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